Der Basistarif der privaten Krankenversicherung
Durch das GKV–Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV–WSG) sollte allen Bürgerinnen und Bürgern Zugang zu einer bezahlbaren Krankenversicherung geschafft werden.
Durch das GKV–Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV–WSG) sollte allen Bürgerinnen und Bürgern Zugang zu einer bezahlbaren Krankenversicherung geschafft werden.
Beim Krankengeld handelt es sich um eine Entgeldersatzleistung der Krankenversicherung zur wirtschaftlichen Sicherung bei Arbeitsunfähigkeit infolge von Krankheit (§44 SGB V). Der Anspruch auf Krankengeld entsteht ab Beginn einer stationären Maßnahme der Krankenkasse bzw. von dem Tag an, der auf den Tag der ärztlichen Feststellung der Arbeitsunfähigkeit folgt.
In der verbundenen Hausrat– und Wohngebäudeversicherung ist das Risiko des Sturmschadens mitversichert. Bei eingetretenen Sturmschäden sind die versicherten Sachen dem jeweiligen Risiko zu zuordnen.
Geringeres Einkommen, Teilzeitarbeit, Lücken in der Erwerbsbiografie – vielen Frauen droht Armut im Alter. Die Gehälter von Frauen sind auch heute meist geringer als die von Männern. Nach Berechnungen des statistischen Bundesamtes liegt der durchschnittliche Bruttostundenlohn 23 Prozent niedriger.
Der GDV hat ein neues „Abkommen zur Übertragung zwischen den Durchführungswegen Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds bei Arbeitgeberwechsel“ – Übertragungsabkommen – aufgelegt.
Weibliche Mitglieder der gesetzlichen Krankenkasse, die bei Arbeitsunfähigkeit Anspruch auf Krankengeld haben oder denen wegen der Schutzfristen kein Arbeitsentgelt gezahlt wird, erhalten als Leistung der Krankenkasse Mutterschaftsgeld für sechs Wochen vor und acht Wochen (Früh – und Mehrlingsgeburten: zwölf Wochen) nach der Entbindung sowie für den Entbindungstag.
Der Begriff Kur steht umgangssprachlich für medizinische Vorsorge– und Rehabilitionsleistungen, die entweder ambulant in einem anerkannten Kurort oder stationär in einer Klinik durchgeführt werden.