Krankengeld / Krankentagegeld

Bereit eine Million zu riskieren?

Das Krankengeld ist eine Entgeltersatzleistung der gesetzlichen Krankenkassen welches gesetzlich ich festgelegt ist.  Sie soll dem Mitglied im Falle einer längeren Krankheit finanziell absichern.

Je nach Beruf und Lebenssituation gelten unterschiedliche Regelungen. Das betrifft besonders Selbstständige, welche in der gesetzlichen Krankenkasse auf das herkömmliche Krankengeld verzichten und andere Optionen für die Absicherung wählen können. 

Das Krankengeld muss jedes Mitglied selbst einreichen. Genau genommen beantragt man kein Krankengeld, vielmehr muss die Auszahlung von Krankengeld eingefordert werden. Du darfst nicht vergessen deinem Arbeitgeber über deine Lage bei Krankheit zu informieren. 

Der Anspruch gilt grundsätzlich ab dem Tag, an dem der Arzt die Arbeitsunfähigkeit festgestellt hat. Bei Arbeitnehmern ruht dieses Anspruch zunächst, da diese der Regel bis zu sechs Wochen Lohnfortzahlungen durch den Arbeitgeber erhalten. 

Faustformel zur Berechnung des Krankengeldes:
70% multipliziert mit deinem Bruttoeinkommen = Krankengeld

Bsp. 2400 € Brutto x 70 % = 1680€ 

ACHTUNG: 
Beiträge zur Renten -, Arbeitslosen – und Pflegeversicherung müssen weiterhin gezahlt werden. 

ACHTUNG:
Die Summe darf den Betrag von 90% des letzten Nettoeinkommens nicht überschreiten. 

Sonderzahlungen, wie Weihnachts – oder Urlausbsgeld werden mit einbezogen.  Bei nicht regelmäßigen Einkommen wird als Grundlage der Durchschnitt der letzten 3 Monate genommen. 

Das Krankengeld wird auf Grund derselben Krankheit innerhalb der sogenannten Blockfrist von drei Jahren für maximal 78 Wochen gezahlt.  

Ist das Mitglied auch nach 78 Wochen der Krankengeldzahlung nicht arbeitsfähig, deutet vieles auf eine Erwerbsunfähigkeit hin. 

Wurde die Erwerbsunfähigkeit noch nicht offiziell bestätigt, tun sich für die Betroffenen oft große finanzielle Probleme auf.  In diesem Fall greift daher die sogenannte Nahtlosigkeitsregelung, wodurch Betroffene das Arbeitslosengeld bei Arbeitsunfähigkeit erhalten können. Dabei handelt es sich um eine Sonderform des Arbeitslosengeldes, das nur als Übergang zu nachfolgenden Leistung fungiert. 

Krankentagegeldversicherung

Dein vereinbartes Krankentagegeld bei Arbeitnehmer ab dem 43. Tag  der Arbeitsunfähigkeit wird ohne zeitliche Begrenzung inkl. Sonn  – und Feiertage – auch bei schwangerschaftsbedingten Krankheiten gezahlt. 

Freiberufler oder Selbstständige können Ihre Krankentagegeld früher erhalten – es sollten alle Betriebsausgaben für die richtige Berechnung des Tagegeldanspruches berücksichtigt werden, damit im Krankheitsfall alles weiterlaufen kann. 

Du hast jedes Jahr eine Anpassungsmöglichkeit sollte sich dein Nettoeinkommen verändern. Ohne erneute Gesundheitserklärung und Wartezeit. 

In Zukunft besser geschützt  mit Deiner Krankentagegeldversicherung

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