Pflegezusatzversicherung

Continentale Versicherung Andreas Richter-Kaaden

Ich berate Sie persönlich in meinem Büro in Berlin oder digital per Telefon und Video, ganz wie es für Sie passt.

Continentale Richter-Kaaden

Pflegezusatzversicherung: Ein Thema für jedes Alter


Die meisten glauben, Pflege betreffe nur ältere Menschen und habe vor allem mit Pflegeheimen zu tun. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus: Mehr als jeder Fünfte der knapp 5,7 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland ist jünger als 65 Jahre. Und fast neun von zehn werden zu Hause gepflegt, nicht im Heim.

Denn Pflegebedürftigkeit beginnt oft nicht schleichend über Jahrzehnte, sondern in einer Sekunde. Durch eine Infektion, die das Herz angreift. Durch einen Sturz beim Sport. Oder durch eine Diagnose, die man morgens beim Arzt noch nicht für möglich gehalten hätte.

In diesem Moment ändert sich alles, vor allem finanziell. Was Pflege zu Hause und im Heim kostet und was davon bei Ihnen bleibt, zeigen die beiden Beispiele darunter.

Was die Pflegekasse zahlt und was bei Ihnen bleibt

  • Zu Hause, Pflegegrad 3

    Pflege durch einen ambulanten Pflegedienst

    Kosten im Monat 2.400,70 €
    Pflegekasse zahlt 1.562,00 €
    Sie zahlen selbst 838,70 €im Jahr rund 10.060 €

    Die Pflegekasse zahlt den Pflegedienst nur bis zu einem festen Höchstbetrag. Was darüber liegt, zahlen Sie selbst, Monat für Monat.

  • Im Heim, Pflegegrad 4

    Vollstationäre Pflege im Pflegeheim

    Kosten im Monat 4.500,00 €
    Pflegekasse zahlt 2.041,75 €
    Sie zahlen selbst 2.458,25 €im Jahr rund 29.500 €

    Im Heim zahlt die Kasse nur für die Pflege. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten, hier 1.550 € im Monat, tragen Sie komplett selbst.

Beispiele der Continentale Krankenversicherung, Prospekt PflegeGarant 01.2026, gesetzliche Leistungen Stand 1.1.2025. Im Heim einschließlich 15 % Leistungszuschlag im ersten Jahr, der Zuschlag steigt mit der Dauer. Die Kosten sind regional sehr unterschiedlich.

So schließen Sie die Lücke


Für Ihren Eigenanteil gibt es bei der Continentale zwei Wege. Sie können die Leistung Ihrer Pflegekasse aufstocken oder ein festes Tagegeld vereinbaren. Welcher Weg besser zu Ihnen passt, hängt vor allem davon ab, wie Sie im Ernstfall gepflegt werden möchten: zu Hause von Ihrer Familie, von einem Pflegedienst oder im Heim.

  • Weg 1, Kassenleistung verdoppeln

    Beispiel Heim, Pflegegrad 4, gerechnet mit Stufe 10

    Ohne Vorsorge 2.458,25 €im Monat
    Mit Tarif PZ 416,50 €zahlen Sie noch

    Tarif PZ übernimmt 2.041,75 € im Monat. Den Rest zahlen Sie oder Ihre Angehörigen.

    • Stark im Heim: Dort zahlt die Kasse am meisten, und genau das verdoppeln Sie
    • Wächst automatisch mit, wenn die Kasse mehr zahlt
    • Kein eigenes Gutachten, der Bescheid der Kasse reicht
  • Weg 2, Festes Tagegeld

    Beispiel Heim, Pflegegrad 4, gerechnet mit 50 € am Tag

    Ohne Vorsorge 2.458,25 €im Monat
    Mit Tarif PG-K-plus 958,25 €zahlen Sie noch

    Tarif PG-K-plus übernimmt 1.500,00 € im Monat. Den Rest zahlen Sie oder Ihre Angehörigen.

    Zu Hause mit Pflegedienst (Pflegegrad 3) deckt dieses Tagegeld den Eigenanteil von 838,70 € sogar komplett.

    • Stark zu Hause: frei verfügbar, auch wenn Ihre Familie pflegt
    • Kein Kostennachweis, Sie entscheiden, wofür das Geld ist
    • Steigt alle zwei Jahre um 5 %, ab Pflegegrad 4 zahlen Sie nur noch den halben Beitrag

Beide Wege lassen sich auch kombinieren. Welche Mischung zu Ihnen passt, rechnen wir gemeinsam aus.

Kassenleistung aufstocken im Pflegezusatztarif PZ, Stufen von 10 % bis 200 % möglich. Festes Tagegeld im Tarif PflegeGarant PG-K-plus, 10 € bis 150 € am Tag möglich, gerechnet mit 30 Tagen im Monat. Quelle: Unterlagen der Continentale zu PflegeGarant, Stand 2026, gesetzliche Leistungen Stand 1.1.2025. Maßgebend sind die Versicherungsbedingungen.

Wenn es passiert: Ein Anruf genügt


Luisa pflegt ihre Mutter Ulla zu Hause. Dann reißt sie sich beim Sport ein Band und kann von einem Tag auf den anderen nicht mehr helfen. Wer kümmert sich jetzt um Ulla?

Luisa ruft beim Pflege-Service der Continentale an. Ein Pflegeexperte der Malteser bespricht mit ihr am Telefon, was jetzt möglich ist, und vermittelt für Ulla einen Platz in der Kurzzeitpflege. Dort ist sie bis zu acht Wochen gut versorgt, bis Luisa wieder auf den Beinen ist.

Diesen Service bekommen Sie zu Ihrer Pflegezusatzversicherung dazu, Tag und Nacht erreichbar und kostenlos.

Was der Pflege-Service für Sie tut

  • Im Notfall

    Er vermittelt einen Pflegeplatz, etwa in der Kurzzeitpflege, oder eine Ersatzpflegekraft, wenn Ihre Pflegeperson ausfällt.

  • Rund um den Antrag

    Er erklärt Ihnen die gesetzlichen Pflegeleistungen und hilft beim Antrag auf einen Pflegegrad und beim Gutachten.

  • Bei Vollmachten

    Er gibt Hinweise zu Vorsorgevollmacht, Betreuungsvollmacht und Patientenverfügung. Die Eintragung ins Zentrale Vorsorgeregister erstattet Ihnen die Continentale einmalig.

  • Im Alltag

    Er vermittelt Hilfe im Haushalt und stellt Ihnen einen Hausnotruf bereit.

Continentale Pflege-Service mit Unterstützung von Malteser, compass private pflegeberatung und MD Medicus. Der Service ist kostenlos, ob die Kosten einer Pflege erstattet werden, hängt von Ihrem Versicherungsschutz ab. Quelle: Unterlagen der Continentale zum Pflege-Service und zu PflegeGarant, Stand 2026.

Je früher, desto günstiger


Ihr Beitrag richtet sich nach Ihrem Alter beim Abschluss und nach Ihrer Gesundheit. Wer jung und gesund einsteigt, zahlt am wenigsten. Wer später abschließt, zahlt für denselben Schutz deutlich mehr.

Sie müssen dabei nicht gleich alles absichern. Mit dem Einstiegstarif PG-E sichern Sie zuerst die schweren Pflegegrade ab. Mit 40, 50 oder 60 wechseln Sie ohne neue Gesundheitsfragen in einen Komforttarif, sogar wenn der Pflegefall schon eingetreten ist.

Ihr Beitrag je nach Alter beim Abschluss

Beitragstabellen der Continentale für den Pflegezusatztarif PZ in Stufe 10 und das Pflegetagegeld PG-K-plus mit 50 € am Tag, Stand 1.11.2026. Eintrittsalter ist das Kalenderjahr minus Geburtsjahr. Monatsbeiträge ohne Zuschläge für Vorerkrankungen. Ihr persönlicher Beitrag hängt von Ihrer Gesundheit ab und kann sich durch Beitragsanpassungen ändern.

Andreas Richter-Kaaden, Versicherungsvertreter der Continentale in Berlin-Adlershof

Ihr Ansprechpartner und Autor dieser Seite

Andreas Richter-Kaaden

Fairsicherungsvertreter® aus Leidenschaft seit 1999

Mein erster Satz in jedem Termin ist eine Frage: Welche Erwartungen haben Sie an unser Gespräch? Mein letzter auch: Habe ich Ihre Erwartungen erfüllt? Dazwischen klären wir drei Fragen: Ist es für Sie sinnvoll? Passt es zu Ihnen? Und wollen Sie es sich leisten? Erst dann reden wir über Tarife.

Ihre Antwort auf meine erste Frage dürfen Sie gern schon mitbringen.

Mein Büro in Berlin-Adlershof: Montag bis Freitag von 8:30 bis 15 Uhr und gern auch nach Vereinbarung

Registriert im DIHK-Vermittlerregister, Reg.-Nr. D-X7F9-LIT5C-58 (öffnet in neuem Tab) Einblick auf Instagram (öffnet in neuem Tab) Mein Profil bei der Continentale (öffnet in neuem Tab)

Continentale PflegeGarant

Ihre Pflege, sicher bezahlt

  • Kassenleistung aufstocken mit PZ: von 10 % bis 200 %, steigt automatisch mit
  • Festes Pflegetagegeld von 10 € bis 150 € am Tag, frei verfügbar ohne Kostennachweis
  • Keine Wartezeiten, dazu der Pflege-Service mit den Maltesern, Tag und Nacht
  • Beratung persönlich in meinem Büro in Berlin oder digital, ganz wie es für Sie passt
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Häufig gestellte Fragen

Häufig gestellte Fragen zur Pflegezusatzversicherung

Warum brauche ich eine private Pflegezusatzversicherung?

Die gesetzliche Pflegeversicherung ist nur eine Grundabsicherung. Im Pflegeheim bleiben im ersten Jahr im Bundesdurchschnitt 3.364 € im Monat, die Sie selbst zahlen. Eine Pflegezusatzversicherung schließt diese Lücke und schützt Ihr Erspartes und Ihre Familie.

Müssen meine Kinder für meine Pflege zahlen?

Erst wenn ein Kind mehr als 100.000 € im Jahr verdient, so regelt es das Angehörigen-Entlastungsgesetz. Vorher springt das Sozialamt ein, aber erst, wenn Ihr eigenes Vermögen bis auf einen kleinen Rest aufgebraucht ist.

Wie wird der Pflegegrad festgestellt?

Ein Gutachter des Medizinischen Dienstes, bei Privatversicherten von Medicproof, schaut sich sechs Lebensbereiche an, zum Beispiel Mobilität, Selbstversorgung und den Umgang mit der Krankheit. Daraus ergeben sich Punkte von 0 bis 100 und der Pflegegrad 1 bis 5. Der Hilfebedarf muss voraussichtlich mindestens sechs Monate bestehen.

Was zahlt die Pflegekasse im Monat?

Das hängt vom Pflegegrad und von der Art der Pflege ab. Pflegen Angehörige, gibt es Pflegegeld von 347 € in Pflegegrad 2 bis 990 € in Pflegegrad 5. Für einen Pflegedienst zahlt die Kasse bis 796 € beziehungsweise bis 2.299 €, im Heim 805 € bis 2.096 €, nur für die Pflege. Stand 2025, die Beträge gelten 2026 unverändert. Was dann bei Ihnen bleibt

Was ist der Leistungszuschlag im Pflegeheim?

Die Pflegekasse übernimmt zusätzlich einen Teil Ihres Eigenanteils an den Pflegekosten, und zwar umso mehr, je länger Sie im Heim leben: 15 % im ersten Jahr, 30 % im zweiten, 50 % im dritten und 75 % ab dem vierten Jahr. Unterkunft, Verpflegung und Investitionskosten zahlen Sie trotzdem komplett selbst.

Kann ich meinen Schutz später erhöhen?

Ja. Beim Pflegetagegeld steigt Ihr Tagessatz alle zwei Jahre um 5 %, bis 80 und auch im Pflegefall. Zusätzlich können Sie mit 40, 50 oder 60 und bei Heirat oder Geburt eines Kindes Ihren Tagessatz ohne Gesundheitsfragen bis zur Verdoppelung erhöhen, solange Sie noch nicht pflegebedürftig sind.

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