Unfallversicherung(opens in new tab)
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aus Leidenschaft seit 1999

Warum brauche ich eine private Unfallversicherung?
Weil Heilung Zeit braucht und Geld.
Niemand denkt gerne über Unfälle nach. Verständlich, solange alles gut geht, mag sich niemand mit Krücken oder Reha beschäftigen. Und genau in diesem Wegschauen liegt der Irrtum, den die wenigsten kennen: Sie glauben, im Ernstfall abgesichert zu sein. Meistens stimmt das nur zur Hälfte.
Gesetzliche vs. private Unfallversicherung: Der entscheidende Unterschied
Die meisten verlassen sich auf die Berufsgenossenschaft, ohne genau zu wissen, was diese eigentlich leistet. Die Antwort ist kürzer, als man denkt: Sie zahlt bei Arbeitsunfällen. Und auf dem direkten Weg dorthin. Das war's.
Nur: Wann stürzen Sie öfter, bei der Arbeit oder beim Treppensteigen zu Hause, beim Joggen, auf der Skipiste? Die Statistik ist eindeutig, die meisten Unfälle passieren genau dort, wo Sie sich am sichersten fühlen. In der Freizeit. Und dort schaut die Berufsgenossenschaft nicht hin.
Warum eine Unfallversicherung für Freizeit und Haushalt sinnvoll ist
Selbst wenn die BG einmal greift, bleibt eine Lücke. Die gesetzliche Rente deckt in der Regel nur einen Bruchteil dessen, was Sie tatsächlich zum Leben brauchen. Eine private Unfallversicherung schließt genau diese Lücke, rund um die Uhr, weltweit, zugeschnitten auf Ihr Leben und nicht auf einen Paragrafen.
Finanzielle Absicherung bei schweren Unfällen
Ein schwerer Unfall braucht nur Sekunden. Die Erholung davon kann ein Leben lang dauern.
Was viele nicht wissen: Die Krankenkasse zahlt für Ihre Heilung, aber Ihr Einkommen ersetzt sie nur befristet. Nach der Lohnfortzahlung durch den Arbeitgeber springt das Krankengeld ein, für maximal 78 Wochen.
Mehr dazu im Krankentagegeld.
Danach steht bei einem dauerhaften Schaden die Erwerbsminderungsrente an, die Ihren gewohnten Lebensstandard in aller Regel nicht hält. Was in dieser Zeit fehlt, muss ersetzt werden, durch eine monatlich vereinbarte Rente.
Stellen Sie sich für einen Moment vor, gestern wäre es passiert. Hätten Sie heute die finanziellen Mittel? Und woher käme Ihr monatliches Einkommen, wenn die Arbeit selbst dauerhaft wegfällt?
Ein Gedankenexperiment, bevor Sie weiterlesen: Wie hoch schätzen Sie Ihr eigenes finanzielles Risiko?
Ein Sachbearbeiter, 40 Jahre alt, verdient netto 2.800 € im Monat. Bei einem Freizeitunfall stürzt er so schwer, dass er dauerhaft nicht mehr arbeiten kann. Sein Einkommen fällt komplett weg.
Was schätzen Sie: Wie viel Kapital müsste bereitstehen, um dieses fehlende Einkommen langfristig auszugleichen?
* Fernere Lebenserwartung nach Alter und Geschlecht, interpoliert aus der Periodensterbetafel 2023/2025 des Statistischen Bundesamts (Deutschland gesamt). Statistische Durchschnittsannahme, keine individuelle Prognose. Die Berechnung stellt das insgesamt über die restliche Lebenszeit benötigte bzw. abgesicherte Einkommen ohne Verzinsung/Abzinsung gegenüber – sie ist als Orientierung zur Größenordnung gedacht, nicht als exakte finanzmathematische Bedarfsermittlung.
Diese Zahl verschwindet nicht von allein
Diese Zahl ist keine Schätzung mehr, sondern Ihre. Was jetzt zählt, ist nicht die Größe der Lücke, sondern was Sie daraus machen.
Eine gute Entscheidung braucht Verständnis
Lassen Sie uns darüber sprechen.
Continentale UnfallGiro
Absicherung, die über den Moment hinaus wirkt
- Lebenslange Unfallrente bereits ab 35 Prozent Invalidität wählbar
- Progressionsstaffel bis zu 1.000 Prozent bei schweren Invaliditätsgraden
- Weltweiter 24-Stunden-Schutz, auch bei Bewusstseinsstörungen durch Herzinfarkt oder Schlaganfall
Häufige Fragen zur Unfallversicherung (opens in new tab)
Warum eine private Unfallversicherung?
Die gesetzliche Unfallversicherung greift nur bei Arbeits- oder Schulunfällen. Die private Unfallversicherung schützt Sie zusätzlich vor den finanziellen Folgen von Freizeitunfällen, die den Großteil aller Unfälle ausmachen.
Was bietet der Tarif UnfallGiro?
UnfallGiro bietet weltweiten 24-Stunden-Schutz, der auch Unfälle durch Bewusstseinsstörungen (zum Beispiel einen Herzinfarkt) oder durch Medikamenteneinnahme einschließt, was in vielen Standardtarifen ausgeschlossen ist.
Welche Leistungsarten gibt es?
Wählbar sind Invaliditätsleistungen, Unfallrenten, Todesfall-Leistungen, Schmerzensgeld, Krankenhaustagegeld sowie kosmetische Operationen und ein Schutzbrief inklusive Reha-Management.
Wie wird der Grad meiner Invalidität festgestellt?
Nach einer festen medizinischen Skala, der sogenannten Gliedertaxe. Sie ordnet Körperteilen und Sinnesorganen feste Prozentsätze zu, ein vollständig funktionsunfähiger Arm etwa zählt als 80 Prozent Invalidität, unabhängig vom Einzelfall.
Was passiert mit meiner Unfallrente, wenn ich später versterbe?
Eine einmal bewilligte Unfallrente endet nicht automatisch mit dem Leben des Versicherten. Sie läuft, abhängig vom vereinbarten Rentenpaket, über den Todesfall hinaus an die Familie weiter, ergänzt durch eine einmalige Zahlung.
Was passiert nach der Erstversorgung, wer hilft mir bei Reha und im Alltag?
Der Unfall-Schutzbrief übernimmt Kosten für Reha-Leistungen und Heilbehandlung über mehrere Jahre, ergänzt um einen Hilfs-Service für den Alltag und, falls nötig, Kinderbetreuung, jeweils für mehrere Monate nach dem Unfall.
Sind Beiträge steuerlich absetzbar?
Beiträge für Berufsunfälle gelten als Werbungskosten, für außerberufliche Unfälle als Sonderausgaben. Bei einer 24-Stunden-Deckung wird der Beitrag anteilig aufgeteilt.
Was ist im Schadenfall zu tun?
Melden Sie den Unfall unverzüglich unter Angabe Ihrer Versicherungsnummer, am besten telefonisch rund um die Uhr unter 0231-919-2313. Zusätzlich sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
Continentale Versicherung a.G.
Andreas Richter-Kaaden
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Vorsorge für Sie
Vertrauen das bleibt.
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