Berufsunfähigkeitsversicherung


Die meisten sagen, eine BU ist teuer.
Die bessere Frage: Können Sie auf Ihr Einkommen verzichten?

Continentale Richter-Kaaden

Statistisch wird jeder vierte Berufstätige mindestens einmal im Arbeitsleben berufsunfähig. Was das für Ihr Einkommen bedeutet, zeigt ein einfaches Blatt Papier.

Quelle: Deutsche Aktuarvereinigung. Ausgewertet wurden Menschen, die bereits eine private Berufsunfähigkeitsversicherung haben.

Stellen Sie sich vor, dieses Blatt ist Ihr Bruttoeinkommen.

01 Ihr Geburtsdatum
02 Ihr Beruf
03 Ihre Absicherung

Welche Form passt zu Ihnen?

Bei körperlichen Berufen liegt der Beitrag für den EU-Schutz oft rund 50 Prozent niedriger, weil er erst greift, wenn Sie gar keiner Erwerbstätigkeit mehr nachgehen können, und nicht schon, wenn nur Ihr aktueller Beruf nicht mehr möglich ist.

04 Ihre Wunsch-Absicherung

Für die meisten in Ihrer Situation liegt eine Rente von rund 1.750 € im Monat im sinnvollen Bereich. Reicht Ihnen das für Ihren Lebensstandard?

04 Ihre Wunsch-Absicherung

Wie hoch soll Ihre monatliche Rente im Ernstfall sein?

05 Fast geschafft
06 Ihr Angebot

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Was der Staat zahlt, wenn Sie nicht mehr arbeiten können?


Jeden Tag verlassen Sie sich darauf, dass Ihre Gesundheit mitspielt. Ob Sie im IT-Support Probleme lösen, als Pflegekraft Patienten versorgen oder auf dem Bau anpacken: Ihr Leben hängt daran, dass jeden Monat Ihr Gehalt kommt. Davon zahlen Sie die Miete, das Essen für Ihre Familie, Ihre Kredite und den Urlaub im Sommer.
Was aber, wenn das plötzlich nicht mehr geht, weil eine schwere Krankheit oder ein Unfall dazwischenkommt? Dann stellt sich eine einfache Frage: Wer bezahlt Ihre Rechnungen, wenn Ihr Einkommen von heute auf morgen wegfällt?
Die meisten verlassen sich darauf, dass dann der Staat einspringt. Die Rentenversicherung prüft allerdings nicht, ob Sie Ihren Beruf noch ausüben können, sondern ob Sie überhaupt irgendeine Arbeit schaffen. Bewilligt sie eine Erwerbsminderungsrente, sind das im Durchschnitt rund 1.067 Euro im Monat. Nach Miete und Nebenkosten bleibt davon kaum etwas zum Leben. Wer noch keine fünf Jahre eingezahlt hat, bekommt in der Regel gar nichts.
Der häufigste Grund ist dabei kein Unfall, sondern die Psyche: Rund vier von zehn neuen Erwerbsminderungsrenten gehen auf psychische Erkrankungen zurück. Wer seinen Lebensstandard halten will, sichert sich deshalb privat ab. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung schaut auf Ihren zuletzt ausgeübten Beruf und nicht auf irgendeine Arbeit, die Sie theoretisch noch machen könnten.

  • 1.067 €

    Erwerbsminderungsrente zahlt die Rentenversicherung im Durchschnitt pro Monat.

  • 175.978

    Menschen haben 2025 neu eine Erwerbsminderungsrente bekommen.

  • 35 von 100

    Berufstätigen fühlen sich bei Berufsunfähigkeit gut oder sehr gut abgesichert.

Quellen: Deutsche Rentenversicherung, Rentenzugang 2025. Continentale-Studie 2026, Befragung von 823 Berufstätigen.

Weniger Einkommen bei längerer Krankheit


Wer monatelang wegen einer schweren Erkrankung oder eines Unfalls ausfällt, merkt schnell: Der Staat sichert nur das Nötigste, aber nicht Ihren Lebensstandard. Denn Ihr Einkommen schrumpft Schritt für Schritt, während Miete, Kredite und laufende Kosten unverändert weiterlaufen.

Tragen Sie einfach Ihr Nettoeinkommen ein. Dann sehen Sie, was ab dem ersten Krankheitstag mit Ihrem Geld passiert und wo ohne private Vorsorge eine Lücke entsteht.

€
  1. 01 Woche 1 bis 6

    Lohnfortzahlung

    2.600 €

    Ihr Arbeitgeber zahlt das volle Gehalt weiter.

  2. 02 Woche 7 bis 78

    Krankengeld

    2.028 €

    Rund 78 Prozent Ihres Nettos. Ein privates Kranken­tagegeld kann die Lücke schließen.

  3. 03 Ab Woche 79

    Ohne BU

    0 €

    Für die Renten­versicherung zählt auch eine einfache Arbeit, zum Beispiel als Karten­abreißer im Kino. Schaffen Sie die noch sechs Stunden am Tag, gibt es keine Rente.

  4. 04 Beispiel

    Mit BU

    1.750 €

    Die Höhe legen Sie beim Abschluss selbst fest. Sie wird auch neben einer Erwerbs­minderungs­rente gezahlt.

Krankengeld nach Abzug der Sozialbeiträge, längstens bis zur 78. Woche ab Beginn der Arbeitsunfähigkeit. Wie hoch eine Erwerbsminderungsrente bei Ihnen wäre, steht in Ihrer Renteninformation. Einen Berufsschutz gibt es nur noch für Menschen, die vor dem 2. Januar 1961 geboren sind. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn Sie Ihren Beruf voraussichtlich mindestens sechs Monate lang zu mindestens der Hälfte nicht mehr ausüben können. Nach § 96a SGB VI (öffnet in neuem Tab) zählt eine private BU-Rente nicht als Hinzuverdienst, beide Renten können also zusammen gezahlt werden. Die BU-Rente ist ein Beispiel.

Leistungsbeispiele aus der Praxis


Vier echte Leistungsfälle der Continentale zeigen, was eine Berufsunfähigkeitsversicherung im Ernstfall bedeutet. Die Ursachen sind typisch: eine psychische Erkrankung, Krebs, eine neurologische Erkrankung und ein Unfall. Außerdem sehen Sie, wie viel es ausmacht, wie früh die Rente beginnt.

  • Unfall · anerkannt 2021

    Metallbauer

    Arbeitsunfall an der Hand, belegt durch Facharzt- und Rehaberichte.

    451.200 €

    800 € im Monat, 47 Jahre lang bis 67

  • Neurologische Erkrankung · anerkannt 2021

    Firmeninhaber Landmaschinen­technik

    Parkinson, belegt durch Facharzt- und Rentenversicherungsberichte.

    485.856 €

    1.446 € im Monat, 28 Jahre lang bis 67

  • Krebs · anerkannt 2021

    Personalleiterin

    Brustkrebs, belegt durch Facharzt- und Krankenhausberichte.

    512.400 €

    1.525 € im Monat, 28 Jahre lang bis 67

  • Psychische Erkrankung · anerkannt 2021

    IT-Berater

    Depression und Schwerhörigkeit, belegt durch Facharztberichte.

    624.000 €

    2.000 € im Monat, 26 Jahre lang bis 67

Anonymisierte Leistungsfälle der Continentale. Die Gesamtleistung ist die Monatsrente bis zum Alter von 67 Jahren hochgerechnet und setzt voraus, dass die Berufsunfähigkeit so lange besteht.

64 von 100

jungen Menschen zwischen 18 und 25 Jahren, die eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben, halten sie für unverzichtbar.

Quelle: Continentale-Studie 2026, Teilgruppe der 18- bis 25-Jährigen mit der jeweiligen Versicherung, 54 bis 125 Befragte

Wer sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben?


Jeder, der von seiner Arbeit lebt oder bald davon leben will, sollte seine Arbeitskraft absichern. Das gilt übrigens nicht nur für körperliche Berufe, denn wie die Zahlen auf dieser Seite zeigen, ist die Psyche der häufigste Grund für eine Berufsunfähigkeit.

Außerdem gilt: Je jünger und gesünder Sie beim Abschluss sind, desto günstiger ist Ihr Beitrag.

Porträtfoto von Andreas Richter-Kaaden, Fairsicherungsvertreter® aus Berlin

Ihr Ansprechpartner und Autor dieser Seite

Andreas Richter-Kaaden

Fairsicherungsvertreter® aus Leidenschaft seit 1999

Seit 1999 begleite ich Privatpersonen und Familien, aber auch Selbstständige und Unternehmer bei ihrer Vorsorge und Absicherung. In dieser Zeit habe ich viele Verträge gesehen, die niemand gebraucht hat. Deshalb schaue ich mit Ihnen zuerst, was wirklich wichtig ist, und sage Ihnen genauso deutlich, was Sie sich sparen können. Denn am Ende zählt nur eins: dass im Ernstfall ohne Diskussion gezahlt wird. Genau dafür steht das F in Fairsicherungsvertreter®.

Eine gute Entscheidung braucht Verständnis. Lassen Sie uns darüber sprechen.

Montag bis Freitag von 8:30 bis 15 Uhr und gern auch nach Vereinbarung

Registriert im DIHK-Vermittlerregister, Reg.-Nr. D-X7F9-LIT5C-58 (öffnet in neuem Tab) Einblick auf Instagram (öffnet in neuem Tab)

Häufige Fragen zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Wer sollte eine Berufsunfähigkeitsversicherung haben?

Jeder, der von seiner Arbeit lebt oder bald davon leben will, ob im Büro, in der Pflege oder auf dem Bau. Je jünger und gesünder Sie beim Abschluss sind, desto günstiger ist Ihr Beitrag. Für Berufseinsteiger, Beamte und Soldaten gibt es eigene Lösungen.

Was kostet eine Berufsunfähigkeitsversicherung?

Einen Pauschalpreis gibt es nicht. Ihr Beitrag hängt vor allem von Ihrem Alter, Ihrem Beruf und Ihrer Gesundheit beim Abschluss ab, außerdem von der Höhe der Rente und davon, bis zu welchem Alter sie laufen soll. Ihr persönliches Angebot können Sie oben auf dieser Seite anfordern.

Was ist der Unterschied zwischen Berufsunfähigkeit und Erwerbsunfähigkeit?

Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn Sie Ihren zuletzt ausgeübten Beruf zu mindestens der Hälfte nicht mehr ausüben können. Die Erwerbsunfähigkeitsversicherung zahlt erst, wenn Sie gar keine Arbeit mehr länger als drei Stunden am Tag schaffen. Dafür ist sie deutlich günstiger und für körperliche Berufe oft eine gute Lösung.

Was bedeutet der Verzicht auf abstrakte Verweisung?

Die Continentale verweist Sie nicht auf einen Beruf, den Sie nur theoretisch noch ausüben könnten. Anders als bei der gesetzlichen Erwerbsminderungsrente müssen Sie also nicht als Kartenabreißer im Kino arbeiten, nur weil Sie das gesundheitlich noch schaffen würden. Üben Sie aber tatsächlich einen anderen Beruf aus, der Ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht, kann die Continentale Sie darauf verweisen.

Zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung schon während einer langen Krankschreibung?

Ja, wenn Sie die Leistung wegen Arbeitsunfähigkeit vereinbart haben. Sind Sie sechs Monate ununterbrochen krankgeschrieben, erhalten Sie die volle Rente und zahlen keine Beiträge, insgesamt bis zu 24 Monate. Bescheinigt ein Facharzt, dass es voraussichtlich so lange dauert, reichen schon drei Monate. Die BU-Leistung beantragen Sie dabei gleichzeitig.

Zahlt die Berufsunfähigkeitsversicherung bei Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall sofort?

Ja, das ist in der PremiumBU bereits enthalten. Nach einer fachärztlichen Diagnose von Krebs ab Stadium II, Herzinfarkt, Schlaganfall, Hörverlust, Erblindung oder wenn Sie auf einen Rollstuhl angewiesen sind, zahlt die Continentale ab dem Folgemonat bis zu 15 Monate die volle Rente, auch wenn noch nicht feststeht, ob Sie berufsunfähig sind. Bei Krebs gilt in den ersten sechs Monaten nach Vertragsbeginn eine Wartezeit.

Continentale PremiumBU

Berufsunfähigkeits­versicherung, die Ihre Arbeitskraft schützt

  • Verzicht auf abstrakte Verweisung
  • 100 Prozent Leistung schon ab 50 Prozent Berufsunfähigkeit
  • Leistung bei Krebs, Herzinfarkt oder Schlaganfall, noch bevor über die Berufsunfähigkeit entschieden ist
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Continentale Versicherung a.G.

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